Bei seiner Arbeit hat unser Kundendienst-Mitarbeiter Dennis schon viel erlebt. Er unterstützt unsere Kundinnen und Kunden bei Fragen und Problemen mit ihren Notrufgeräten. Dabei erfährt er manchmal auch, wo und wann diese überall zum Einsatz kommen.
Die meisten Menschen drücken den Notrufknopf, weil sie ein medizinisches Problem haben oder gestürzt sind. Doch es gibt auch viele andere Situationen. Dennis plaudert deshalb ein wenig aus dem Nähkästchen und erzählt einige der erstaunlichsten Geschichten aus dem Alltag unseres Kundendienstes. Fünf Erfahrungen, die unsere Kunden machten.
Ein Notruf vom Ende der Welt
Mit einer Notrufuhr lässt sich selbst in den entlegensten Gegenden Europas Hilfe rufen. Das bestätigte uns ein ProVita-Kunde, der mit einem Kreuzfahrtschiff bis ans Nordkap reiste.
Ein Ausflug führte ihn in die norwegische Stadt Honningsvåg, die bereits im Polarkreis liegt. „Beim Riesen-Krabbenessen löste ich versehentlich mit meiner Notrufuhr einen Alarm aus“, erzählt er.
Zu seinem großen Erstaunen meldete sich plötzlich eine deutsche Stimme an seiner Uhr: „Brauchen Sie Hilfe?“
Der Kunde konnte schnell mit „Fehlalarm“ antworten. Und falls es doch ein Notfall gewesen wäre, hätte unsere Notrufzentrale die Angehörigen kontaktiert. Diese hätten dann die nächsten Schritte eingeleitet.
Mit diesem Erlebnis möchte unser Kunde anderen älteren Menschen Mut machen, weiterhin zu reisen: „Man muss keine Angst haben – schließlich hat man nichts mehr zu verlieren.“
Übrigens: Fehlalarme sind kein Problem. Wir ermutigen unsere Kundinnen und Kunden sogar, ihr Notrufgerät regelmäßig zu testen. So stellen wir sicher, dass im Ernstfall alles reibungslos funktioniert.
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Mobiler Notruf verloren? Kein Problem!
Mit der Notrufuhr lässt sich nicht nur am Ende der Welt Alarm auslösen. Dank GPS können unsere Kunden im Notfall auch geortet werden – so kann Hilfe besonders schnell organisiert werden.
Manchmal ist diese Ortungsfunktion aber auch in ganz anderen Situationen hilfreich.
So besuchte ein ProVita-Kunde kürzlich seinen Physiotherapeuten. Als er später wieder zu Hause war, bemerkte er, dass sein mobiler Notruf verschwunden war. Panisch rief er beim ProVita-Kundendienst an.
Dank der Technik des Notrufgeräts und einer noch vollen Akkuladung konnte unser Support-Mitarbeiter Dennis das Gerät schnell orten. „Es lag auf dem Parkplatz der Physiotherapieklinik, in der unser Kunde an diesem Morgen behandelt worden war“, erinnert sich Dennis.
Doch bevor Dennis die gute Nachricht überbringen konnte, geschah etwas Unerwartetes: Ein Mitarbeiter der Klinik hatte das Gerät bereits gefunden. Um herauszufinden, wem es gehört, löste er einen Notruf aus.
Die Notrufzentrale darf zwar keine persönlichen Daten weitergeben, sie konnte aber den Kontakt zum Anbieter herstellen. So war das Problem innerhalb weniger Stunden gelöst: Der Kunde konnte sein Notrufgerät unversehrt in der Physioklinik abholen. Eine Geschichte, die zeigt, wie moderne Technik, schnelle Reaktionen und hilfsbereite Menschen zusammenwirken können.
Ein mulmiges Gefühl auf dem Heimweg? Unsere Notrufzentrale ist für Sie da
Eine ProVita-Kundin war spätabends auf dem Heimweg. Auf den dunklen Straßen fühlte sie sich zunehmend unwohl. Eine Gestalt lief hinter ihr her, und sie war sich nicht sicher, ob sie verfolgt wurde.
Also drückte sie den Knopf ihrer Notrufuhr und wurde sofort mit unserer Notrufzentrale verbunden.
„Die Mitarbeitenden blieben am Telefon und unterhielten sich mit der Frau, damit sie sich nicht allein fühlte“, erzählt Dennis. Nach wenigen Minuten erreichte die Kundin eine gut besuchte S-Bahn-Station. Dort fühlte sie sich wieder sicher und beendete das Gespräch.
Sie kam wohlbehalten nach Hause. Und falls tatsächlich etwas passiert wäre, hätte die Notrufzentrale dank der GPS-Ortung sofort Hilfe organisieren können.
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Die Notrufuhr sorgt auch bei Sicherheitsleuten für Sicherheit
Unsere Notrufuhren werden nicht nur von älteren Menschen genutzt.
Ein Kunde arbeitet beispielsweise im Sicherheitsdienst. Zwar ist er mit einem Funkgerät ausgestattet, doch er wollte eine zusätzliche Absicherung. Deshalb kaufte er sich eine Notrufuhr von ProVita.
Falls sein Funkgerät einmal nicht funktionieren sollte, kann die Notrufzentrale jederzeit Hilfe für ihn organisieren.
Ähnlich geht es einer Frau, die früh morgens Zeitungen in einem Gebiet mit hoher Kriminalitätsrate austrägt. Auch sie fühlt sich dank ihrer Notrufuhr deutlich sicherer – denn Hilfe ist nur einen Knopfdruck entfernt.
Wenn Notrufuhren Leben retten
Ein Sturz oder ein plötzliches Unwohlsein kann schnell passieren. Eine Notrufuhr kann in solchen Momenten entscheidend sein.
Ein Kunde berichtete uns, dass er bei einem Sturz in seiner Wohnung den Kopf aufgeschlagen hatte. Bevor er das Bewusstsein verlor, schaffte er es noch, den Notrufknopf zu drücken.
Als er wieder aufwachte, befand er sich bereits in einem Rettungswagen. Dank der schnellen Alarmierung und der GPS-Ortung konnte ihm sofort geholfen werden – und er erholte sich vollständig.
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Der Rettungswagen ist nicht von ProVita

Manchmal muss Dennis allerdings auch aufgebrachte Kundinnen und Kunden beruhigen.
Manche glauben zunächst, ihr Gerät funktioniere nicht. In den meisten Fällen liegt die Ursache jedoch an ganz einfachen Dingen. „Oft hilft es schon, das Gerät einzuschalten, aufzuladen oder in die Steckdose zu stecken“, erklärt Dennis. Technische Defekte kommen nur sehr selten vor.
Doch es kommt zu ganz anderen Missverständnissen: Ein Kunde war einmal enttäuscht, weil statt eines ProVita-Autos ein ganz normaler Rettungswagen vor seiner Haustür stand.
Dabei sind wir kein Rettungsdienst. Von unserem Firmensitz in Köln aus versorgen wir Menschen in ganz Deutschland mit Notrufgeräten – wenn in einem akuten Notfall medizinische Hilfe benötigt wird, arbeiten wir mit den jeweiligen Rettungsdiensten vor Ort zusammen.
Auch die Lieferung übernehmen wir nicht persönlich. Unsere Geräte werden von DHL verschickt. Ein Kunde nahm jedoch einmal ein Paket nicht an – weil der Zusteller eine Uniform von DHL trug und nicht von ProVita.